Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Unter Nudeln werden Teigwaren verstanden, die auf Basis von gemahlenem Getreide in der Regel in Wasser mit Salz und etwas Öl gekocht und mit verschiedenen Sossen, Käse wie Parmesan, Olivenöl, überbacken oder angebraten serviert werden. In der Schweiz ist die allgemeine Bezeichnung für Nudeln Pasta. Typisch ist beispielsweise das Gericht „Zigerhörnli“ mit Schabziger, einer Schweizer Käsespezialität. Nudeln gibt es in zahllosen Formen, etwa als:
Beliebte Nudelgerichte sind:
Nudeln sind gesünder, wenn sie aus hochwertigen Getreidesorten bestehen, sinnvoll mit Gemüse kombiniert und bissfest serviert werden. Dadurch werden sie langsamer in deinem Magen zerlegt und ein Teil der Stärke wird unverdaulich wieder ausgeschieden. Das führt dazu, dass dein Insulinspiegel nicht zu stark ansteigt und das Sättigungsgefühl schneller eintritt. In der Regel werden pro Person und Portion etwa 70 bis 100 Gramm Spaghetti verwendet. Die Menge hängt allerdings von der Nudelsorte ab. Bandnudeln sind breiter und länger. Hier genügt eine kleinere Portion, während Weizenpasta etwas mehr Gewicht erfordert, um alle Personen bei einem Dinner satt zu machen. Gemessen wird die Portion an Nudeln pro Person im rohen Zustand oder als einzelne Portion in gekochtem Zustand. Roh gelten die Mengen von etwa 50 bis 75 Gramm. Bei frischen Nudeln sind 150 Gramm pro Person vorgesehen. Nudeln als Beilage oder Suppeneinlage werden getrocknet mit etwa 25 Gramm pro Person festgelegt.
Beim Catering kommt es immer darauf an, ob Pasta als Vorspeise, als Hauptgericht oder als Teil eines Büffets serviert wird oder ob es eine Beilage zu anderen Gerichten ist. Dabei unterscheiden sich frische und getrocknete Nudeln bei der Berechnung der Portion pro Person. Ist Pasta ein Hauptgericht, nimmst du in der Regel für jede Person etwa 200 Gramm gekochte Nudeln. Das entspricht dem Rohgewicht von 100 Gramm getrockneter Teigwaren, die sich beim Kochen in der Menge verdoppeln.
Nudeln passen als Beilage zu Fleisch, Fisch und vielen Gemüsegerichten. Pro Person bedeutet ein Gericht mit Fleisch, Gemüse und Nudelbeilage eine Menge von etwa 400 bis 500 Gramm. An Fleisch wird etwa 150 Gramm, an Gemüse 200 Gramm berechnet, der Rest sind die Nudeln für die Beilage. Möglich stellt dein Catering aber auch einen Nudelsalat in grösserer Menge oder verschiedene Nudelvorspeisen bereit.
Häufig stellt sich die Frage, ob Pasta nun wirklich dick macht oder nicht. Italiener haben einen Verbrauch an Nudeln pro Person von etwa 23 Kilogramm im Jahr und sind sicherlich nicht die dicksten Europäer. Das sind zwar Richtwerte, jedoch essen Italiener gegenüber anderen Europäern deutlich mehr Nudeln. In der Schweiz liegt der Verbrauch eher bei acht bis zehn Kilogramm. Die Kalorienanzahl hängt stark von der Nudelsorte ab. Nudeln, die aus Weizen, Dinkel oder Hartweizengriess bestehen, haben etwa 150 Kalorien. Etwas weniger haben Nudeln aus Reis, Buchweizen und Stärke. Die beliebten Eiernudeln haben einen hohen Ei-Anteil und kommen auf 100 Kalorien pro Kilogramm. Wenn du kalorienärmer essen möchtest, kannst du auf Pasta aus Hülsenfrüchten zurückgreifen, so Erbsen- oder Linsennudeln, die auch komplexere Kohlehydrate liefern. Besonders wenige Kalorien haben Glas- und Reisnudeln. Zum Dickmacher werden Nudeln in Verbindung mit fetten Sossen oder auch, weil du die Menge an roher Pasta unterschätzt. Wenn du sie aus der Packung nimmst, wirken sie weniger in der Menge als wenn sie dann gekocht sind. Beim Catering wird daher oftmals die Menge an Nudeln pro Person nach Portionen berechnet, wenn die Nudeln getrocknet sind. Dabb genügen Richtwerte von 50 bis 75 Gramm.
Zu Pasta sind klassische Sossen genauso lecker wie Öle oder Pesto. Mit der Familie, mit Freunden oder mit anderen Gästen macht das Zusammensitzen beim Essen besonders Spass, wenn leckere Gerichte mit Sosse aufgetischt werden. Pro Teller und Portion bleiben Nudeln eine gute Wahl. Beliebt beim Catering und bei gemeinsamen Dinnern sind:
Beim Nudelsalat für ein Büffet kannst du wenig falsch machen. Immer gute Tipps sind bunte Variationen mit Tomaten, Erbsen, Paprika, Schinken und Sauerrahm oder Mayonnaise. Nudelsalate gelingen aber auch mit Essig und Öl. Für den kalten Salat solltest du die Nudeln vorher kochen, den Salat zubereiten und im Kühlschrank ziehen lassen. Du servierst ihn kalt, wenn die Gäste eintreffen.
Vor dem Nachtessen kommt der Apéro: In der ganzen Schweiz gilt das lässige Zusammenkommen vor dem Znacht als liebe Tradition. Was dem Italiener sein Aperitivo, ist in der Alpenrepublik eben der Apéro. Kollegen und Arbeitskollegen, Familie und Geschäftspartner treffen sich zum zwanglosen Plaudern bei Fingerfood oder exklusiven Häppchen. Doch was ist ein Apéro riche? Wie unterscheidet er sich von der althergebrachten Tradition? In unserem FAQ erfährst du mehr über diese neue Version einer alten Schweizer Gewohnheit – und was du deinen Gästen dabei servieren kannst.
Das Kochen für viele Gäste stellt uns oft vor eine grosse Herausforderung, wenn wir nicht gerade einen Profi-Koch an unserer Seite haben. Trotzdem ist es möglich – mit den richtigen Tricks und einer guten Vorbereitung. Steht bei dir eine Feier mit vielen Personen an oder lädst du die Verwandtschaft zum Essen ein, unterstützt dich der folgende Ratgeber dabei, leckere Speisen für viele Gäste zuzubereiten. Finde heraus, welche Gerichte sich für das Kochen für viele Gäste eignen und welche Tipps dir bei der Vorbereitung helfen.
Was wir täglich auf dem Teller haben, ist mehr als nur Essen. Lebensmittel und die Gerichte, die wir damit zubereiten, sind Teil unserer Kultur. Essen bringt Menschen zusammen, es ernährt und pflegt unseren Körper, je nach Zusammensetzung ist es mal gesünder und mal weniger gesund. Und: Die Optik spielt eine grosse Rolle, denn das Auge isst mit. Nicht nur auf Instagram und Co. sind sorgfältig komponierte Kreationen aus Nahrungsmitteln beliebt. Doch wie entstand das Food Design, was bedeutet der Begriff genau, und wie kannst du diesen Beruf erlernen?
Willst du das erste Mal ein Event organisieren, stehst du vor vielen Fragen: Wo findest du einen Veranstaltungsort? Wie erstellst du ein Konzept? Veranstaltungen auszurichten erfordert Engagement. Das Know-how kannst du schrittweise erwerben oder du holst dir eine Eventagentur als starken Partner an deine Seite. Mit dem richtigen Eventmanagement gelingen Veranstaltungen, werden Messen, Konferenzen oder Jubiläen zum grossen Erfolg. Mit Checklisten und sorgfältiger Planung bist du gut für alle Verhandlungen und Aufgaben ausgerüstet und kannst von der Betriebsfeier über die Produktpräsentation bis zum Festival alles organisieren. Mit diesen sieben Schritten kommst du von der Idee zu deinem Event.
So vielfältig wie ihre Menschen sind auch die Gerichte, die in der Alpenrepublik auf den Tisch kommen. Seit Jahrhunderten pflegen die Einwohner Traditionen rund um den Käse, ums Rösti oder um Süsses und Gebäck aus dem heissen Ofen. Was ist typisch für die Schweizer Küche? Woher stammen die Zutaten für die traditionellen Gerichte und welche Einflüsse aus anderen Erdteilen finden sich heute in den Kochtöpfen zwischen Basel und Zug? Wir sind den häufigsten Fragen rund um typisch Schweizer Essen einmal nachgegangen.
Das Gastro Kassensystem ist ein wichtiger Mitarbeiter in jedem Betrieb: In Restaurants, Cafés, Bars und auch in der Event-Gastronomie muss die Kasse stimmen, damit sich die Arbeit aller Beteiligten auch auszahlt. Elektronische Registrierkassen erleichtern den Beschäftigten die Arbeit enorm. Handhelds mit Funkverbindung sorgen dafür, dass der Service nicht wegen jeder Bestellung zur ortsfesten Kasse laufen muss. Die Bons werden trotzdem genau dort ausgedruckt, wo sie gebraucht werden. Dabei erledigt die Kasse auch noch zahlreiche Verwaltungsaufgaben. Verschiedene Berichte, Zusammenfassungen und das Kassenjournal stehen auf Tastendruck zur Verfügung, um in der Buchhaltung, im Steuerbüro oder beim Wareneinkauf die Arbeit zu vereinfachen.