Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Die goldene Regel zum Hochzeit Planen: Je früher du mit der Planung beginnst, desto entspannter fühlst du dich, wenn der Hochzeitstermin näher rückt. Fange deshalb am besten schon mindestens ein Jahr vor der Trauung mit der Organisation für deinen grossen Tag an. Obwohl es keine feste Vorgabe gibt, handelt es sich dabei um einen realistischen und gern gewählten Richtwert. Beginnst du frühzeitig mit der Planung, hast du noch die Möglichkeit, dein Budget zu berechnen, Freunde und Familie um Hilfe zu bitten und eine Traum-Location zu finden. Beachte dabei: Viele Paare buchen besonders beliebte Locations zum Heiraten schon Monate und Jahre im Voraus. Umso grösser ist die Freude, wenn du doch noch einen Termin für die Hochzeitslocation deiner Träume ergatterst.
Beginne beim Planen der Hochzeit am besten damit, dir eine Liste zu erstellen. Folgende Punkte gehören üblicherweise auf eine To-do-Liste für die Hochzeit:
Wer sitzt mit dem Brautpaar am Hochzeitstisch? Wie viele Gäste laden wir ein? Wer darf auf keinen Fall zur Hochzeit kommen? Viele Paare stellen sich so einige knifflige Fragen, bevor sie ihre Hochzeitseinladungen verschicken. Beim Thema Gästeliste kommt es manchmal auch zu grösseren Diskussionen zwischen den Verlobten, denn eine Einigung fällt nicht immer leicht. Folgende Tipps helfen dir dabei, eine Gästeliste zu erstellen:
Die Kosten für eine Hochzeit variieren stark. Während einige Paare eine kleine und einfache Hochzeit bevorzugen, um die Kosten gering zu halten, wünschen sich andere eine eher pompöse Hochzeit, die gleichzeitig ein grösseres Budget erfordert. Halte dich zunächst an deine To-do-Liste, um die Kosten zu überschlagen und ein ungefähres Ergebnis zu erhalten. Häufig lohnt es sich, den finanziellen Rahmen nicht zu eng zu stecken, um am Ende keine böse Überraschung zu erleben. Achte jedoch gleichzeitig darauf, dass ihr keine Hochzeit plant, die euch hoch verschuldet. Beantworte dir folgende Fragen bei zu hohen Kosten, um doch noch Geld zu sparen:
Steht der Hochzeitstermin und die Buchung einer Location, verschickst du am besten direkt deine Hochzeitseinladungen. Je früher du die Einladungen verschickst, umso grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass deine Gäste sich diesen besonderen Tag rechtzeitig in ihren Terminkalendern notieren. Eine frühzeitige Einladung lohnt sich also nicht nur für euch, um einen Punkt auf eurer Liste abzuhaken, sondern stellt auch eine Erleichterung für Bekannte, Familie und Freunde dar.
Ob Catering-Service oder selbst gekochtes Essen: Planst du dein Hochzeitsmenü, berücksichtigst du am besten auch besondere Ernährungsformen. Das gilt zum Beispiel, wenn du Diabetiker, Vegetarier und Veganer einlädst. Häufig lohnt es sich, eine professionelle Catering-Firma zu beauftragen, wenn du spezielle Wünsche hast.
Ob sich die Buchung eines professionellen Hochzeitsplaners für die Hochzeitsplanung lohnt, hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu zählt zum Beispiel deine finanzielle Situation. Unsere Tipps: Buche zunächst ein unverbindliches Gespräch mit einem Hochzeitsplaner, wenn du dir nicht sicher bist. Vorgespräche bieten seriöse Anbieter in der Regel kostenlos an. Entscheide danach gemeinsam mit deinem Partner, ob ein professioneller Weddingplaner für die Planung infrage kommt.
Hochzeitsplaner nehmen auch in der Schweiz angehenden Ehepaaren die Arbeit ab, kümmern sich um die Planung ihrer Traumhochzeit und geben ihnen wertvolle Tipps zum Thema Trauung und Feier. Wir zeigen dir, welche Dienstleistungen Weddingplaner konkret anbieten, worauf du bei der Auswahl des Anbieters achtest und ausserdem und welche Wege zum Beruf des Hochzeitsplaners in der Schweiz führen.
So vielfältig wie ihre Menschen sind auch die Gerichte, die in der Alpenrepublik auf den Tisch kommen. Seit Jahrhunderten pflegen die Einwohner Traditionen rund um den Käse, ums Rösti oder um Süsses und Gebäck aus dem heissen Ofen. Was ist typisch für die Schweizer Küche? Woher stammen die Zutaten für die traditionellen Gerichte und welche Einflüsse aus anderen Erdteilen finden sich heute in den Kochtöpfen zwischen Basel und Zug? Wir sind den häufigsten Fragen rund um typisch Schweizer Essen einmal nachgegangen.
Der Apéro am frühen Abend, mitunter schon am Mittag, ist aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Ob in der Firma, im Restaurant oder zu Hause, mit Kollegen und Familie oder zur Vernissage einer neuen Ausstellung: Der Apéro markiert den geselligen Anfang oder Abschluss eines Events. Je nachdem, welcher Anlass die Gäste lockt, kann die Apéroplatte sehr exklusiv gefüllt sein. Zum Champagner edles Fingerfood reichen – geht das? Zu welchem Anlass passt die exklusive Schaumweinfeier? Wir haben uns häufige Fragen rund um Champager Apéro Häppchen angesehen und stellen dir die wichtigsten Tipps zusammen.
In der Haus- und Gourmetküche nennt man das Filet vom Schwein oder Rind, wenn es sich bei dem Teilstück um ein Schulterstück handelt, falsches Filet, da es nicht ganz so zart und von einer Sehne durchzogen ist. Dieses Fleisch eignet sich nicht für die Pfanne, ist aber ein leckerer Schmorbraten oder kann auch für andere Gerichte verwendet werden. Die Qualität des Fleisches ist deutlich geringer als die eines echten Filetstücks, doch eignet sich auch das falsche Filet vom Schwein für viele leckere Kreationen.
Was haben die englische und die französische Küche gemeinsam? Auf den ersten Blick sind sie gänzlich verschieden, doch die Cumberland Sauce, jene Mischung aus Johannisbeergelee, Gewürzen und Portwein, hat es über Landesgrenzen hinweg zu Berühmtheit gebracht. Gereicht wird sie zu Wild, Pasteten und Lamm. Der Clou: Es handelt sich dabei um eine kalte Sauce! Wie die Haute Cousine und die britische Küche zusammenkamen, erfährst du in einem kleinen Ausflug in die Geschichte der Herzöge von Cumberland. Bist du auf den Geschmack gekommen und willst selbst probieren, wie die Sauce gekocht wird, findest du hier Tipps zu Zutaten und Zubereitung.
Ob Online-Events oder klassische Offline-Veranstaltungen vor Ort: Die Eventbranche boomt. Deshalb sind immer mehr Fachleute gefragt, die eine Veranstaltung zu etwas ganz Besonderem machen, denn Eventmanager kennen ihr Handwerk. Wer jedoch Eventmanagement studieren möchte, benötigt einige formale Voraussetzungen und bestimmte persönliche Eigenschaften, um eine Karriere als Eventmanager zu starten. Welche das sind und welche Hochschulen ein Studium mit Schwerpunkt Eventmarketing- und Management anbieten, liest du im folgenden Ratgeber.